|
Lieber Andre´,
heute nach fast 2 Jahren als Lizenznehmer
(Seminar Nullpunktenergie I) möchte ich Dir meine Erfahrungen mitteilen.
Vorher aber möchte ich mich bei Dir bedanken, für die hervorragende
Arbeit während des Seminares. Mit Harmonie, Ruhe und Liebe wurden
uns die entsprechenden Schritte leicht und einfach erklärt. Praktische
Übungen mit den anderen Lizenznehmern gleich getestet und besprochen.
Daß ich mich wieder zu dem entwickeln kann, was ich eigentlich bin,
habe ich auch Dir zu verdanken. Denn Du hast mir die Augen und vor allem
das Herz für mich und diesen Planeten geöffnet. Ich wünsche,
daß sehr viele Menschen den Weg finden, um durch Dich wieder zu
sich selbst zu finden, um wieder Harmonie mit sich selbst und der Natur
leben zu können.
Für den Einsatz in meiner Tierheilpraxis
sind die Produkte der Lebensquelle wie geschaffen.
Kein Stress für die Tiere, keine Schmerzen, sondern Ruhe und Harmonie
in der Anwendung und Heilung.
Den grösstmöglichen Nutzen für meine Patienten habe ich
durch den Einsatz des Atlantischen Gitters gezogen. Die Wirkung ist unglaublich.
Die Tiere nutzen diese Energiebad solange es nötig ist und verlassen
danach das Gitter, ohne Zwang, Druck oder Angst.
In unserer heutigen schnelllebigen, umweltverschmutzten und tierfeindlichen
Welt, wurde uns Therapeuten mit dem Atlantischen Gitter und den Nullpunktprodukten
eine "Tierfreundliche" Therapiemethoden an die Hand gegeben.
Ich hoffe, dass viele meiner Kollegen die Möglichkeit nutzen, Deine
Seminare zu besuchen, um den Tieren zu helfen.
Ganz wichtig ist auch der Kontakt zu anderen Lizenznehmern, durch die
ich viele neue Ideen und Erfahrungen austauschen kann, um noch effektiver
arbeiten zu können.
Erfahrungsberichte Haus- und Grundstücksentstörungen
Am 12.04.00 habe ich unser Haus und
Gelände entstört. Insgesamt 4 Wasseradern,
8 Gesteinsbrüche, 4 Verwerfungsfelder, 5 Handymasten, Richtfunkstrahlung,
radioaktive Strahlung, Strommasten, Hausstrom, Gifte im Haus und feinstoffliche
Wesen.
Die Hunde die in stationärer
Behandlung untergebracht waren, haben sich sehr positiv entwickelt. Manche
Hunde haben ihre Besitzer hinter sich hergezogen, weil sie ganz schnell
auf unser Gelände wollten. Bei der Abholung der Hunde, hat sich der
ein oder andere sogar gesträubt, das Gelände zu verlassen.
Eine Besitzerin rief mich an und
berichtete mir, dass ihr "Max", völlig ausgeglichen und
ruhig wäre.
Eine Hausentstörung wirkt sich
so positiv auf die Hunde aus, dass man ja kaum von einer Placebowirkung
sprechen kann.
Aber auch die menschlichen Bewohner haben sich verändert und sind
ausgeglichener und ruhiger.
Da wir eines unserer Pferde in einem
Reitstall untergebracht haben, wurde die Box von "Berry" ausgependelt
und anschliessend entstört. Ein Ausschlag im Gesicht des Pferdes
verschwand innerhalb eines Tages, das Pferd zeigte wieder Freude und Ausgeglichenheit.
Die zeitweise Apathie und Hoffnungslosigkeit im Blick von "Berry"
ist verschwunden.
Zwei Pferde im Offenstall hielten
sich immer nur auf der einen Seite des Stalles auf und weigerten sich
strickt auf die andere Seite zu gehen. Dort befand sich eine Wasseraderkreuzung
und nach der Entstörung, nutzen die beiden den ganzen Stall und fühlen
sich sehr wohl.
Nullpunktenergieprodukte
In meiner Praxis sind die "Nullpunktzellen"
nicht mehr wegzudenken.
Völlig Stress,- und Schmerzfrei für die Tiere.
Sehr hohe Akzeptanz auch seitens der Besitzer.
Bisher nur positive Erfolge beim Einsatz, sei es psychischer oder physischer
Natur.
Einfach in der Anwendung.
Lebenslang haltbar und dadurch kostengünstig für die Besitzer
der betroffenen Tiere.
Hier einige Beispiele:
Ibo" deutscher Schäferhund
trinkt bei sich zuhause das Wasser nur mit Kondensmilch.
Bei uns säuft er Literweise das informierte Wasser.
Eine Setterhündin war sonst
permanent am zittern und sabbert den ganzen Tag vor Unsicherheit und Angst.
Heute ist sie ruhig, wedelt mit der Rute und sabbert nicht mehr.
Sie bekam einen Stein ans Halsband mit den Frequenzen "Harmonie"
und "Lebensfreude".
Heute ist sie ruhig, wedelt mit der Rute und sabbert nicht mehr.
Die Tochter einer Kundin litt seit
Jahren an Dornwarzen. Wegmachen lassen und was geschah? Sie kamen wieder.
Für das Kind sehr unangenehm, da sie an den Füssen waren. Die
Kundin klebte ihrer Tochter die Parasitenzelle ans Fussende des Bettes.
Nach 3 Monaten waren die Warzen verschwunden und sind bis heute nicht
wieder gekommen.
Patient Pferd, 27 Jahre:
Durch das Alter bedingt, arbeitete
das Herz nicht mehr ganz so gut und das Pferd hatte jeden Morgen dicke
Beine. Durch die schlechte Durchblutung, sammelte sich Wasser, wenn das
Pferd nicht ständig bewegt wurde. Im Winter bzw. Stallsaison ist
das sehr schwierig. Zudem litt das Pferd an chronischer Bronchitis aufgrund
einer Heuallergie. Ständiger trockener Husten über mehrere Jahre.
Im Stall wurde eine "Jungbrunnenzelle"
und eine "Allergiezelle" befestigt.
Nach nur einem Tag waren die Beine
nicht mehr geschwollen, obwohl das Pferde die ganze Nacht in der Box stand.
Der Husten besserte sich und ist jetzt nach ca. 4 Monaten fast ganz verschwunden.
Alles in allem ist das alte Mädchen wieder fit und braucht weder
Hustensaft noch Herztabletten.
Patient Weisser Schäferhund,
1,5 Jahre:
Sehr starke Bindehautentzündung;
Augen sind dunkelrot, geschwollen, vereitert.
Der Hund kneift die Augen oft zu.
Durch auspendeln wurde das Mittel
Euphrasia D6 ermittelt, informiert mit der "Augenzelle".
Zusätzlich wurde am Schlafplatz des Hundes eine "Augenzelle"
angebracht.
Nach einem Tag waren die Augen wieder
offen, nicht mehr geschwollen. Die Rötung geht langsam zurück.
Deutscher Schäferhund, 1,5 Jahre
Vergiftung durch Stauferfett. Erhöhte Herzfrequenz, stark erweiterte
Pupillen, Bewegungsstörungen.
Der Hund bekam die "Germanium-Zelle" in den Wassernapf. Erst
als sich die Zelle im Wasser befand, begann der Hund zu saufen. Anschliessend
erbrach er das gefressene Stauferfett. Die Zelle blieb noch einen weiteren
Tag im Wasser und der Hund erholte sich sehr schnell. Bis heute keine
Folgeschäden.
Weitere Einsatzgebiete:
Alle akuten und chronischen Erkrankungen
Zur Unterstützung bei Trächtigkeit, Geburt und Aufzucht der
Jungtiere
Ausbildung und Sport( informieren der Sättel, Trensen, Halsbänder,
Bandagen, Decken....)
In der Rekonvaleszenz
Unterstützung alter Tiere
Erfahrungsbericht der Kunden
"Wir haben Parasitenzelle einfach an die Tränke der Pferde geklebt
und nach ca. 6-8 Wochen Überprüfung der Kotproben im Labor.
Das war im November. Das Ergebnis war sehr gut, Winni (steht mit Lady
zusammen im Offenstall) hatte keinerlei Wurmbefall und Lady hatte einen
mäßigen Gehalt an Strongolydeneiern. Das war nach der Weidesaison
ein gutes Ergebnis.
Viel einfacher habe ich es da mit unserer Katze Quietschi. Als sie die
Parasiten Zelle an den Futternapf bekam, hing ihr schon nach ca. zwei
Stunden der erste Wurm aus dem Hintern und mit der Zahnzelle am Futternapf
hatte ich nach ca. drei Monaten den Zahnstein weg. Der war so schlimm,
daß man keine Backenzähne mehr sehen konnte, das war alles
eine braune Masse.
Jetzt hat sie wieder ein ganz weißes Gebiß."
"Unser "Paig" ist
viel ruhiger und ausgeglichener geworden, seit der die Glaszelle am Halsband
trägt. Er findet das Leben wieder lebenswert, was für uns eine
sehr grosse Erleichterung ist."
"Mein Pony "Floh"
schubbert sich die Schweifrübe nicht mehr und der Ausschlag an den
Fesselbeugen ist verschwunden. Die Germaniumzelle habe ich unter den Futtertrog
geklebt. Seit dieser Zeit ist mein Pony auch wieder viel ausgeglichener."
Kristall-Zell-Therapie
Einsatz des Atlantischen Energiegitters
in der täglichen Praxis
Durch das Wissen von Andre´
Siegel wurden mir völlig neue Möglichkeiten offenbart, die ich
bei der Behandlung der Tiere einsetzen kann. Eine seiner Entwicklungen
ist das Atlantische Energiegitter. Mit ein paar Worten ist es nicht zu
beschreiben und die Wirkung auf den Organismus erst recht nicht. Hier
nur ein Beispiel:
Als ich das Atlantische Energiegitter
von André erhielt, wollte ich es natürlich erst mal selbst
benutzen.
Tja, daraus wurde nichts, denn unsere fünf Hunde belegten sofort
das Gitter und wichen in den nächsten 2 Stunden keinen Zentimeter.
Seit dass Gitter in der Praxis im Einsatz ist, geht jeder Patient freiwillig
darauf und geniest die harmonische Energie.
Da das Gitter mit den Frequenzen der Nullpunktprodukte kombiniert werden
kann, ist es bei jeder Behandlung im Einsatz und die Erfolge sind hervorragend.
Erfahrungsberichte
Border Collie, 12 Jahre, Altersherz
Untersuchung vor der Behandlung ergab einen sehr verlangsamten Herzschlag.
Ich kombinierte eine Nullpunktzelle
Jungbrunnen und Herz mit dem Gitter und der Rüde lag ca. 25 Minuten
völlig locker und entspannt auf der Decke.
Danach war die Herzfrequenz erheblich
höher und gleichmässiger.
Weißer Schäferhund, 5
Monate, starke Panostitis
Vor Schmerzen in die Luft beissen und starkes Humpeln bzw. laufen auf
drei Beinen.
Der Kleine blieb stationär und
bewegte sich volle drei Tage nicht von dem Gitter runter.
Nur zum Fressen und Geschäft erledigen bequemte er sich nach draussen,
um dann sofort wieder auf das Gitter zu gehen.
Danach waren die Schmerzen nicht mehr vorhanden, nur noch bei Druck auf
den entsprechenden Knochen. Die Schubphase war erheblich verkürzt.
Connemarastute, 29 Jahre
Alle "Alterserscheinungen",
wie Altersherz, Probleme mit den Knochen und Gelenken, seit 10 Jahren
chron. Bronchitis.
Kombination des Gitters mit der Jungbrunnenzelle
und der Atemwegszelle.
Die Stute stand 35 Minuten auf dem
Gitter, völlig entspannt und ruhig. Lies die Ohren seitlich hängen
und genoss das Energiebad aus vollen Zügen.
Durch eine solche Anwendung kann
man alten Tieren den "Ruhestand" erheblich verbessern, weil
einfach mehr Energie zur Verfügung steht und ein allgemein besseres
Wohlgefühl eintritt.
Germanischer Bärenhund, 6 Jahre
Immer mal wieder Leckekzem und Rückenprobleme aufgrund seiner Grösse
und des Gewichtes.
Zu einer entsprechenden Diät
liebte "Odin" das Gitter und jedes Mal, wenn er in die Praxis
kam, war sein erster Weg auf das Gitter und da blieb er auch mindestens
30 Minuten.
Das Ekzem ist nicht mehr aufgetreten und die Diät wurde durch die
Zusatzfrequenzen im Gitter verstärkt.
Sie sehen, das Einsatzgebiet des
Atlantischen Energiegitters ist enorm und für die Tiere völlig
schmerz,- und stressfrei.
Dieser Aspekt allein, sollte alle Therapeuten darauf bringen, dass unsere
Patienten in dieser hektischen Welt, dem Chaos durch elektromagnetische
Felder, Umweltverschmutzung, Medikamentenmissbrauch, falsche Ernährung
und Haltung, eine Menge an Energie benötigen die den Organismus unterstützt
all dem standzuhalten.
Claudia Stein
|